1. TAG : CUSCO - NEBELWALD BIS RIO DE ORO LODGE : Wir beginnen unsere Fahrt (ca 12 Std. mit Stops) von Cusco aus mit dem privaten Bus hinauf in die Hochgebirgsregion der Anden auf 4000m. Nach einem kurzen Stop in Ninamarca, wo wir einen prä-Inka Friedhof besuchen, und im Kolonialort Paucartambo geht es den Andenostabhang hinab zum Nebelwald mit seiner üppigen Vegetation (Farne, Orchideen, Epiphyten etc.) bis hin zum Tiefland-Regenwald am Rio Madre de Dios. Sie werden atemberaubende Anblicke der Anden genießen und können Tiere beobachten, so z.B. den prächtigen Nationalvogel Perus, den `Gallito de las Rocas´ (Andenklippenvogel, Rupicola peruviana) beim Balzen nahe einer Lecke; ausserdem farbenfrohe Tangaren, Kolibris, Quetzals und mit etwas Glück die ersten Affen, wie z.B. Wollaffen. Am Nachmittag erreichen wir Atalaya (500m), von hier sind es nur 15 Minuten per Boot zu unserer Rio de Oro Lodge. Nachtwanderung möglich.
Touristen an Bord unseres Bootes
2. TAG : RIO DE ORO BIS MAQUISAPAYOJ: Wir starten früh, um 10 min. flussabwärts eine kleine Papageienlecke zu besuchen. Dort können wir Papageien, Sittiche und kleine Aras (Rotbugara und den seltenen Blaukopfara) beobachten. Danach setzen wir die ca. 8 stündige Fahrt mit einem 15 m langen motorisierten Kanu auf dem Rio Alto Madre de Dios fort. Während der Fahrt haben wir die Gelegenheit Tiere an den felsigen Ufern des Flusses zu sehen, wie z.B. Salomon-Reiher, Raben, Geier, Kaimane und einige der 13 Affenarten, die in Manu leben. Am Nachmittag erreichen wir Maquisapayoj, unsere Lodge für die nächsten Tage (Doppelzimmer mit Bad). Optionale Nachtwanderung (auf der wir nachtaktive Tiere, va. Frösche, Reptilien und Insekten sehen können).
Riesenottern
3. TAG : GROSSE ARALECKE UND CAMUNGO SEE & TURM : Früh morgens fahren wir 40 Minuten flussabwärts zur grossen Ara Salzlecke. Von einer Beobachtungsplattform aus können wir Schwärme von Aras (Ara chloroptera, - macao), Sittichen und kleinen Papageienarten beobachten, wie sie angeflogen kommen, und den Lehm am steilen Flussufer essen. Frühstück an der Lecke. Danach können wir Wanderungen machen und am Nachmittag besuchen wir den Camungo See (Altarm), um nach der Familie von Riesenottern (Pteronura brasiliensis) Ausschau zu halten. Anschliessend besteigen wir einen 42 m hohen Turm, von wo aus wir einen weiten Blick über das Blätterdach des Regenwaldes haben und gut Vögel, z.B. Tukane, beobachten können. Am Nachmittag fahren wir wieder flussaufwärts nach Maquisapayoj. Hier wandern wir vom Fluss aus ca. 1 1/2 Stunden durch Primärwald zur Säugetier Salzlecke. Wir verbringen die Nacht auf einer erhöhten Plattform (mit Matratzen und Moskitonetzen) an der Lecke, um nachts Tapire (Tapirus terrestris) oder andere Säugetiere zu beobachten. Optional Übernachtung in der Lodge nahe am Fluss.
Papagei in seinem Nest
4. TAG : BLANCO SEE (BLANQUILLO) UND TAPIR LECKE MAQUISAPAYOJ : Beim Morgengrauen kehren wir zum Frühstücken von der Plattform zum Essraum zurück. Nach kurzer Bootsfahrt besuchen wir den Blanco See, den wir auf einem Holzkatamaran erkunden, um Riesenotter, Affen (z.B. Rote Brüllaffen), Kaimane und Vögel zu beobachten. Anschliessend machen wir eine Wanderung, auf der uns der Guide einige wichtige Pflanzen erklärt. Am Nachmittag fahren wir gut 1 Stunde flussaufwärts nach Maquisapayoj. Wir verbringen die Nacht auf der erhöhten Plattform an der Tapirlecke oder in der Lodge.
Hochsitz an der Aralecke
5. TAG : MAQUISAPAYOJ ERKUNDEN : Nach dem Frühstück erwandern wir heute einige Wege in Maquisapayoj, um nach schwarzen Klammeraffen, Brüllaffen, weissen und braunen Kapuzineraffen, Tamarin- und Monk Saki Affen, sowie Pfauentrogonen, Pipras und anderen Vögeln Ausschau zu halten. Wir übernachten entweder wieder auf der Tapirplattform oder in der Lodge nahe am Fluss.
(Sie können heute vom Flugplatz Boca Manu nach Cusco zurückfliegen (45 min.).)
auf dem Camungo Turm (42m)
(Foto: C. Buschbeck)
6. TAG : RÜCKFAHRT FLUSSAUFWÄRTS ODER RÜCKFLUG NACH CUSCO : Wir beginnen mit der Rückfahrt nach Cusco. Wir stoppen in Boca Manu, von wo aus die Teilnehmer der 6 Tagestour mit dem Kleinflugzeug nach Cusco zurückfliegen. Für die 8 Tagestour fahren wir weiter per Boot flussaufwärts. Wenn die Zeit reicht besuchen wir kurz das Piro-Indianer Dorf Diamante und übernachten weiter flussaufwärts in Zelten am Strand von Yanayacu.
Hoatzin
(Foto: B. Szonn)
7. TAG : YANAYACU BIS RIO DE ORO LODGE : Heute geht es weiter flussaufwärts. Während der Fahrt halten wir weiter nach Tieren Ausschau. Am Nachmittag stoppen wir für ein Bad in Aguas Calientes (heisse Quellen) und fahren weiter bis zur Rio de Oro Lodge, kurz vor Atalaya. Nach Ankunft können wir den Machuwasi See besuchen und eine Wanderung machen. Wir übernachten in der Lodge.
8. TAG : RIO DE ORO BIS CUSCO : Nach dem Frühstück fahren wir noch einmal ca. 20 min. mit dem Boot bis Atalaya. Dort wartet unser Bus, der uns wieder hinauf in die Anden bringt. Gegen 18 Uhr treffen wir in Cusco ein. Transfer zum Hotel.
IM TOURPREIS INBEGRIFFEN:
Professioneller naturkundlicher Guide (mit Teleskop), vogelkundlicher Guide auf Anfrage
Privater Bus- und Bootstransport
Eintritt zur Ara- u. Papageien Salzlecke, Tapirlecke und zu den Seen Blanco & Camungo
Koch
Alle Mahlzeiten und Trinkwasser (vegetarisches Essen auf Bestellung)
Lodge-Übernachtungen und Camping Ausrüstung
Erste Hilfe Koffer, (Schlangen-)Gift-Extraktor
Funk – Kommunikation
Bei 5 oder 6 Tage Tour: Rückflug nach Cusco
NICHT INBEGRIFFEN:
Fotograf auf einem getarnten Floss
Fernglas
Bei Rückflug: Flugplatzgebühren Boca Manu
Alkoholische Getränk
Wichtig:
Bitte berücksichtigen Sie, dass Manuflüge sich verzögern können oder - selten - abgesagt werden können, aufgrund schlechter Witterung oder Wartungsarbeiten.
Buchen Sie daher bitte Ihre Weiterflüge nicht direkt am Folgetag.
Das MANU BIOSPHÄRENRESERVAT mit RAFTING
6 oder 8 Tage
Preis pro Person :
8 Tage (Bus/ Bus) : 990 US $
6 Tage incl. Flug : 1100 US $ ; min. 2 Personen
1. TAG : CUSCO - NEBELWALD BIS RIO DE ORO LODGE : Wir beginnen unsere Fahrt (ca 12 Std. mit Stops) von Cusco aus mit dem privaten Bus hinauf in die Hochgebirgsregion der Anden auf 4000m. Nach einem kurzen Stop in Ninamarca, wo wir einen prä-Inka Friedhof besuchen, und im Kolonialort Paucartambo geht es den Andenostabhang hinab zum Nebelwald mit seiner üppigen Vegetation (Farne, Orchideen, Epiphyten etc.) bis hin zum Tiefland-Regenwald am Rio Madre de Dios. Sie werden atemberaubende Anblicke der Anden genießen und können Tiere beobachten, so z.B. den prächtigen Nationalvogel Perus, den `Gallito de las Rocas´ (Andenklippenvogel, Rupicola peruviana) beim Balzen nahe einer Lecke; ausserdem farbenfrohe Tangaren, Kolibris, Quetzals und mit etwas Glück die ersten Affen, wie z.B. Wollaffen. Am Nachmittag erreichen wir Atalaya (500m), von hier sind es nur 15 Minuten per Boot zu unserer Rio de Oro Lodge. Nachtwanderung möglich.
beim Bau des Flosses
2. TAG: RIO DE ORO LODGE BIS SERJALI : Nach dem Frühstück machen wir unser Floss startklar und fahren ca. 6 Stunden den Rio Alto Madre de Dios hinab. Während der Flossfahrt geniessen wir den Blick auf die sich wandelnde Landschaft. Ausserdem haben wir Gelegenheit Tiere an den Ufern des Flusses zu sehen, wie z.B. Salomon-Reiher, Raben, Königsgeier, Kaimane und einige der 13 Affenarten, die in Manu leben. Am Nachmittag erreichen wir Serjali, wo wir am Strand unser Camp aufschlagen.
3. TAG: SERJALI BIS MAQUISAPAYOJ : Nach dem Frühstück geht es per Boot weiter flussabwärts bis nach Boca Manu, wo wir uns kurz das Dorf ansehen. Anschließend fahren wir mit dem Boot noch ca. zwei Stunden flussabwärts bis nach Maquisapayoj (Ort des schwarzen Klammeraffen). Am Nachmittag erwandern wir einige Wege in Maquisapayoj, um nach schwarzen Klammeraffen, Brüllaffen, weissen und braunen Kapuzineraffen, Tamarin- und Monk Saki Affen, sowie Pfauentrogonen, Pipras und anderen Vögeln Ausschau zu halten.
Optionale Nachtwanderung (um Frösche, Insekten, Schlangen etc. zu sehen) vor dem Abendessen und einer Dusche!
4. TAG : GROSSE ARALECKE UND CAMUNGO SEE & TURM : Früh morgens fahren wir 40 Minuten flussabwärts zur grossen Ara Salzlecke. Von einer Beobachtungsplattform aus können wir Schwärme von Aras (Ara chloroptera, - macao), Sittichen und kleinen Papageienarten beobachten, wie sie angeflogen kommen, und den Lehm am steilen Flussufer essen. Frühstück an der Lecke. Danach können wir Wanderungen machen und am Nachmittag besuchen wir den Camungo See (Altarm), um nach der Familie von Riesenottern (Pteronura brasiliensis) Ausschau zu halten. Anschliessend besteigen wir einen 42 m hohen Turm, von wo aus wir einen weiten Blick über das Blätterdach des Regenwaldes haben und gut Vögel, z.B. Tukane, beobachten können. Am Nachmittag kehren wir zum Fluss zurück und fahren wieder flussaufwärts nach Maquisapayoj. Hier wandern wir vom Fluss aus ca. 1 1/2 Stunden durch Primärwald zur Säugetier Salzlecke. Wir verbringen die Nacht auf einer erhöhten Plattform (mit Matratzen und Moskitonetzen) an der Lecke, um nachts Tapire (Tapirus terrestris) oder andere Säugetiere zu beobachten. Optional Übernachtung in der Lodge nahe am Fluss.
Los gehts flussabwaerts
5. TAG : BLANCO SEE (BLANQUILLO) UND TAPIR LECKE MAQUISAPAYOJ : Beim Morgengrauen kehren wir zum Frühstücken von der Plattform zum Essraum zurück. Nach kurzer Bootsfahrt besuchen wir den Blanco See, den wir auf einem Holzkatamaran erkunden, um Riesenotter, Affen (z.B. Rote Brüllaffen) und Vögel zu beobachten. Anschliessend machen wir eine Wanderung, auf der uns der Guide einige wichtige Pflanzen erklärt. Am Nachmittag fahren wir gut 1 Stunde flussaufwärts nach Maquisapayoj. Wir verbringen die Nacht auf der erhöhten Plattform an der Tapirlecke oder in der Lodge.
6. TAG : RÜCKFAHRT FLUSSAUFWÄRTS ODER RÜCKFLUG NACH CUSCO : Wir beginnen mit der Rückfahrt nach Cusco. Wir stoppen in Boca Manu, von wo aus die Teilnehmer der 6 Tagestour mit dem Kleinflugzeug nach Cusco zurückfliegen. Für die 8 Tagestour fahren wir weiter per Boot flussaufwärts. Wenn die Zeit reicht besuchen wir kurz das Piro-Indianer Dorf Diamante und übernachten weiter flussaufwärts in Zelten am Strand von Yanayacu.
auf dem Floss
7. TAG : YANAYACU BIS RIO DE ORO LODGE : Heute geht es weiter flussaufwärts. Während der Fahrt halten wir weiter nach Tieren Ausschau. Am nachmittag stoppen wir für ein Bad in Aguas Calientes (heisse Quellen) und fahren weiter bis zur Rio de Oro Lodge, kurz vor Atalaya. Nach Ankunft können wir den Machuwasi See besuchen und eine Wanderung machen. Wir übernachten in der Lodge.
8. TAG : RIO DE ORO BIS CUSCO : Nach dem Frühstück fahren wir noch einmal ca. 20 min. mit dem Boot bis Atalaya. Dort wartet unser Bus, der uns wieder hinauf in die Anden bringt. Gegen 18 Uhr treffen wir in Cusco ein. Transfer zum Hotel.
IM TOURPREIS INBEGRIFFEN:
Professioneller naturkundlicher Guide (mit Teleskop), vogelkundlicher Guide auf
Anfrage
Privater Bus- und Bootstransport und Floss
Eintritt zur Ara- u. Papageien Salzlecke, Tapirlecke und zu den Seen Blanco und
Camungo
Koch
Alle Mahlzeiten und Trinkwasser (vegetarisches Essen auf Bestellung)
Lodge-Übernachtungen und Camping Ausrüstung
Erste Hilfe Koffer, (Schlangen-)Gift-Extraktor
Funk – Kommunikation
Bei 5 oder 6 Tage Tour: Rückflug nach Cusco
NICHT INBEGRIFFEN:
Schlafsack
Fernglas
Bei Rückflug: Flugplatzgebühren Boca Manu
Alkoholische Getränke
Wichtig:
Während der Flossfahrt müssen Sie damit rechnen nass zu werden, schützen Sie sich und Ihre Aurüstung daher entsprechend.
Bitte berücksichtigen Sie, dass Manuflüge sich verzögern können oder - selten - abgesagt werden können, aufgrund schlechter Witterung oder Wartungsarbeiten.
Buchen Sie daher bitte Ihre Weiterflüge nicht direkt am Folgetag.
Sachen,
die Sie für die Manu Tour mitbringen sollten:
Rubinköpfchen
Moskitoschutzmittel (mit DEET wirkt besser)
langärmelige Hemden (Baumwolle od. Atmungsaktiv, nicht zu dünn)
T- Shirts
Baumwollsocken ( lang genug, um die Hosen hinein zu stecken)
Wanderschuhe
Regenbekleidung (Jacke oder Poncho)
Pullover (für Anden und Nebelwald)
Badebekleidung
Lange Hosen
event. Sandalen oä. zum wechseln
Fernglas (können Sie auch ausleihen)
Kamera und Filme (400 und 200 ASA) & Ersatzbatterien, Ladegerät
Wir nehmen Zahlungen in Soles zum Kurs von 1 US$ = 3,10 Soles und 1 Euro = 4,2 Soles entgegen.
· Warum in den Manu fahren?
Manu liegt im peruanischen Teil des Amazonasbeckens und
ist eine der wenigen grossen Wildnisse der Welt, in
der die Flora und Fauna noch ungestört und zahlreich
ist.
Das Manu
Biosphären Reservat stellt Tropisches
Alpines Grassland ( Puna), Elfen- und Nebelwald,
Hohen Regenwald und Tieflandsregenwald unter Schutz.
In diesen verschiedenen Ökosystemen findet sich
eine ungewöhnlich hohe Artenfielfalt.
Bisher sind 15.000 Pflanzenarten,
über 1000 Vogelarten und 200 Säugetierarten
in Manu bestimmt worden.
Nach den Erkenntnissen von Biologen
ist kein anderes Regenwaldschutzgebiet mit Manus Biodiversität (
40 % Vogelarten mehr als im brasilianischen Amazonasgebiet)
und den Gelegenheiten zur Wildtierbeobachtung , insbesondere
an den Säugetier- und Ara- Salzlecken, zu vergleichen.
Manu ist entlegen, von der Zivilisation
entfernt und dünn besiedelt,
was Manu von anderen Urwaldzielen wie z.B. Pto. Maldonado
unterscheidet. Einige der indigenen
Völker in Manu haben noch keinen Kontakt
zur
´Zivilisation`.
Einige Vogelarten sind hier endemisch ,
so z.B.
White tufted Sunbeam(Aglaeactis castelnaudii),
Red and white Antpitta (Grallaria erythroleuca), Puna
Thistletail (Schizoeaca h. helleri) und White cheeked
Tody Tyrant (Poecilotriccus albifacies).
Kein anderes Gebiet in Amerika bietet
so hervorragende Bedingungen zum Beobachten seltener
oder schwer zu beobachtender Tiere wie Manu.
Macaws
· Warum mit Amazon Trails
Peru fahren?
Unser ATP -Team wurde von
erfahrenen, einheimischen Manu Natur-Führern
gegründet –
die meisten sind im Regenwald aufgewachsen -,
die Ihnen optimale Gelegenheiten zur Wildtierbeobachtung
bieten, ohne die Tiere zu stören.
Unsere Guides, das A und O einer
Regenwaldtour, sind zweisprachig und geben Ihnen einen
umfassenden Eindruck vom Regenwald Ökosystem und
vermitteln Ihnen ein einzigartiges,
lehrreiches Regenwalderlebnis zu einem fairen
Preis.
Amazon Trails Peru engagiert sich
im Training und in der Zusammenarbeit mit den Einheimischen
und unterstützt Lodges und Unternehmen, die von
lokaler Bevölkerung oder Gemeinden geführt
werden ( z.B. Casa Machiguenga).
· Warum
nach Blanquillo und Maquisapayoj fahren?
Manu
Blanquillo und Maquisapayoj sind Privatreservate und
liegen strategisch günstig, nur eine kurze Bootsfahrt
von Boca Manu entfernt und mitten im Primärwald.
In
Blanquillo befindet sich die grosse Ara-
und Papageien Salzlecke sowie 2 Altarme (Cochas)
mit idealen Bedingungen zur Beobachtung der Riesenotter,
von einem Holzkatamaran aus.
In
Maquisapayoj steht die erhöhte Übernachtungsplattform,
von der aus nachts Tapire beobachtet werden
können, inmitten dichten Primärwaldes.
Niemand
sonst in hunderten von Kilometern Regenwald!
Beide
Reservate verfügen ausserdem über ein weitläufiges Wegenetz,
ideal zur Tierbeobachtung.
Tapir
· Ökotourismus
und Naturschutz
Manu
ist ein artenreiches aber labiles Ökosystem.
Als Heimat verschiedener bedrohter
Tierarten, wie z.B. Riesenotter, Harpien Adler,
Grosser Ameisenbär, Ozelot und Wollaffe, ist sanfter
und ökologisch nachhaltiger Tourismus in
Manu ein `Muss´ und die relativ geringe Besucherzahl
vorteilhaft .
Die
touristischen Aktivitäten müssen kontrolliert
werden ( z.B. kein zu grosses Annähern an die
Tiere) und die Besucher sollten
über Regenwaldschutz informiert
sein.
Ökotourismus ist
ausserdem eine wichtige wirtschaftliche Aktivität
für die Bewohner des Tropischen Regenwaldes, die
es erlaubt, den Regenwald zu nutzen ohne seine Ressourcen
zu zerstören. Aus diesem Grund ist es wichtig,
die lokale Bevölkerung in den Manu - Tourismus
zu integrieren!
Wichtig: Alles Photographisches
Material ist Eigentum von Amazon
Trails Peru
Die Vogelstimmen auf dieser Website sind in Manu aufgenommen worden.
Die Website ist besser mit Internet Explorer 5.0 und Netscape 6.0
und erfordert Macromedia Flashplayer 5.0
Design: www.CuscoWeb.com
Development: Jeronimo Design